Inhalte / Methoden / Standards

Insgesamt zielt das Profil unserer Kurse auf die Spiritualität gewaltfreien Handelns, persönliche Haltung und das Üben von Methoden gewaltfreier Konflikttransformation.

  • Sie stärken Ihre Wahrnehmung für das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten.
  • Sie lernen Grundlagen und Techniken konstruktiven, gewaltfreien (Gesprächs-)Verhaltens.
  • Sie üben Konfliktanalysen und Konfliktbearbeitung an Fallbeispielen aus dem Alltag.
  • Sie erleben sich in Rollenspielen und "Konflikttheater" (Theater der Unterdrückten).
  • Sie entwickeln Ihre eigene Persönlichkeit in der Auseinandersetzung mit der Gruppe und den Inhalten der Kurse.
  • Sie erwerben interreligiöse und interkulturelle Kompetenzen.
  • Sie entwickeln persönliche, berufliche und gesellschaftliche Perspektiven.
  • Sie haben Gelegenheit zu Austausch und Reflexion.

Wir arbeiten prozessorientiert, teilnehmerInnenorientiert und ganzheitlich, indem wir Kopf, Herz und Hand ansprechen. In Anlehnung an die Grundsätze der Themenzentrierten Interaktion (TZI) steht das praktische Üben im Vordergrund. Auch theoretisches Wissen wird vermittelt.
Eine Besonderheit ist die Einbeziehung der Spiritualität und Werteorientierung der Teilnehmenden.

Standards zur Qualitätssicherung
Unsere Fort- und Ausbildungen erfüllen die Standards des Qualifizierungsverbundes der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) → Download Standards

Darüber hinaus wird unsere Bildungsarbeit fachlich begleitet durch Prof. Dr. Christine Freitag, Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Paderborn.
Unsere Kooperation mit unseren KursabsolventInnen im In- und Ausland gewährleistet zudem eine hohe Praxisnähe unserer Aus- und Fortbildungen.

 

oedflyer

„Konflikte konstruktiv und gewaltfrei auszutragen, bedarf einer veränderten Sicht auf Konflikte und Menschen - nicht zuletzt auf uns selbst“

Vorstellungsflyer des Oekumenischen Dienstes Schalomdiakonat